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<title>Im Drachenei ...</title>
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<subtitle>Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten, sie fliegen vorbei, wie nächtliche Schatten</subtitle>
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<name>Sellerie</name>
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<title>Glasperlenkurs</title>
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<updated>2009-11-15T19:42:06+01:00</updated>
<published>2009-11-09T09:01:00+01:00</published>
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<summary> Am Wochenende haben eine Freundin und ich in der  Kreativen Werkstatt  einen...</summary>
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&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Am Wochenende haben eine Freundin und ich in der &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://freenet-homepage.de/kreative-werkstattweb/kh/&quot;&gt;Kreativen Werkstatt&lt;/a&gt; einen dreistündigen Glasperlenkurs besucht, einfach mal so zum Reinschnuppern. Die Idee dazu einstand, nachdem wir auf einem &lt;a target=&quot;_self&quot; href=&quot;http://drachenei.blogspirit.com/archive/2009/08/17/schnickschnack-i.html&quot;&gt;Mittelaltermarkt einen Stand&lt;/a&gt; mit selbst gemachten Glasperlen entdeckt und dessen tolle Auslagen bewundert hatten.&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://drachenei.blogspirit.com/media/02/02/199606246.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://drachenei.blogspirit.com/media/02/02/1701446623.jpg&quot; id=&quot;media-420505&quot; alt=&quot;gpk01.jpg&quot; style=&quot;border-width: 0; float: left; margin: 0.2em 1.4em 0.7em 0;&quot; name=&quot;media-420505&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Gearbeitet wurde sowohl am Eingas- als auch am Zweigasbrenner, wobei ich am Eingasbrenner begonnen habe, was, wie ich finde, ein guter Einstieg für mich war: Die Flamme des Eingasbrenners ist nämlich weniger heiß, als die des Zweigasbrenners, sodass das Glas darin weniger schnell 'schmilzt' und einem sehr schnell 'zerläuft'. Kurz gesagt, man kann einfach etwas langsamer arbeiten, während man am Zweigasbrenner schon recht flott sein muss.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;a href=&quot;http://drachenei.blogspirit.com/media/02/01/1844979227.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://drachenei.blogspirit.com/media/02/01/583694607.jpg&quot; id=&quot;media-420507&quot; alt=&quot;gpk02.jpg&quot; style=&quot;border-width: 0; float: right; margin: 0.2em 0 1.4em 0.7em;&quot; name=&quot;media-420507&quot; /&gt;&lt;/a&gt; Angefangen haben wir damit, &lt;i&gt;Strings&lt;/i&gt; zu ziehen, um erst einmal ein Gefühl für das sich erhitzende Glas und den Brenner zu bekommen – und um ganz nebenbei das Ausgangsmaterial für kleinere Verzierungen anzufertigen. Den Ablauf stelle man sich bitte folgendermaßen vor: Man sucht sich einen Glasstab in der Farbe aus mit der man später Verzierungen (z.B. Punkte) setzen möchte. Damit das Glas nicht splittert, erwärmt man es vorsichtig im hinteren Teil der Brennerflamme indem man ein wenig damit in der Flamme 'herumwedelt'. Ist das Glas warm genug, kann man weiter vorne in der Flamme arbeiten, wo die Hitze größer ist. Hat sich ein ausreichend großer Glastropfen gebildet, ein &lt;i&gt;Blob&lt;/i&gt;, dann geht man schnell aus der Flamme, fasst ihn mit einer kleinen Zange und zieht das Glas solange bis es erstarrt. Nun hat man quasi einen hauchdünnen Glasstab, den man in der Brennerflamme vom Hauptstab trennt. Fertig ist der &lt;i&gt;String&lt;/i&gt;.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;a href=&quot;http://drachenei.blogspirit.com/media/02/00/1401488933.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://drachenei.blogspirit.com/media/02/00/531255487.jpg&quot; id=&quot;media-420508&quot; alt=&quot;gpk03.jpg&quot; style=&quot;border-width: 0; float: left; margin: 0.2em 1.4em 0.7em 0;&quot; name=&quot;media-420508&quot; /&gt;&lt;/a&gt; Als nächstes haben wir direkt damit begonnen kleine Perlen zu drehen. Man überlegt sich, welche Glasfarben und -sorten man kombinieren will, sucht sie heraus, legt sie bereit und dann geht es los. Hat man einen schönen großen &lt;i&gt;Blob&lt;/i&gt; erzeugt, dann greift man nach einem dünnen mit Trennmittel beschichteten Metallstab, den man zuvor auch ein wenig erwärmt hat und lässt den &lt;i&gt;Blob&lt;/i&gt; darauf fallen, während man den Stab behutsam dreht. Reicht die Glasmenge, dann legt man den Glasstab beiseite und konzentriert sich anschließend voll und ganz auf die Anfertigung seiner allerersten Glasperle. Durch drehen in der Brennerflamme wird die Perle geformt, zudem gibt es diverse Hilfsmittel, mit denen man das Glas in die gewünschten Formen bringen kann.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;a href=&quot;http://drachenei.blogspirit.com/media/00/02/2058490792.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://drachenei.blogspirit.com/media/00/02/1383428945.jpg&quot; id=&quot;media-420509&quot; alt=&quot;gpk04.jpg&quot; style=&quot;border-width: 0; float: right; margin: 0.2em 0 1.4em 0.7em;&quot; name=&quot;media-420509&quot; /&gt;&lt;/a&gt; Ist man mit der Grundperle zufrieden, dann arbeitet man im weniger heißen Teil der Flamme weiter. Nun kommen z.B. die &lt;i&gt;Strings&lt;/i&gt; zum Einsatz. Mit ihren dünnen Enden kann man beispielsweise wunderbar Punkte setzen. Diese können a) wie kleine Spitzen auf der Perle sitzen oder b) durch längeres Arbeiten im Feuer in die Perle einsinken. Zum Auskühlen wurden die fertigen Perlen zum Schluss in kleine angewärmte Töpfe mit Pottasche gesteckt, da das Glas sonst platzt, wenn es zu schnell erkaltet.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Wenn man soweit gekommen ist, dann ist einem klar, dass es schon ein wenig Übung braucht, um wirklich regelmäßig geformte Perlen zu drehen und das es gar nicht so einfach ist irgendwelche besonderen Figuren zu gestalten. Wir haben uns immerhin an Tropfen bzw. Herzen versuchen können, was für blutige Anfänger wirklich schon schwer genug ist – an kleine Frösche etc. war jedenfalls noch nicht zu denken.&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Drei Stunden und etliche Perlen später waren wir überrascht wie schnell die Zeit beim Perlendrehen doch vergeht und wie süchtig diese (als Hobby leider sehr teure) Kunst machen kann. Ich für meinen Teil würde sehr gerne weiter experimentieren, auch daheim, wenn ich die nötigen Voraussetzungen dafür schaffen könnte. Auf jeden Fall war es ein Heidenspaß&lt;i&gt;.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;i&gt;PS Auf &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.glasperlendrehen.de/&quot;&gt;glasperlendrehen.de&lt;/a&gt; gibt es auch eine bebilderte Anleitung für die Anfertigung einer einfachen Glasperle: &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.glasperlendrehen.de/html/so_wirds_gemacht_perlen.htm&quot;&gt;Klick&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
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<title>Tord Gustavsen Ensemble</title>
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<updated>2009-11-09T07:52:25+01:00</updated>
<published>2009-11-07T23:51:00+01:00</published>
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<summary> Gleich vorweg, um ganz ehrlich zu sein: Das letzte Konzert, dass wir uns in...</summary>
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&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Gleich vorweg, um ganz ehrlich zu sein: Das letzte Konzert, dass wir uns in diesem Jahr bei &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.enjoyjazz.de/&quot;&gt;Enjoy Jazz&lt;/a&gt; in der &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.altefeuerwache.com/&quot;&gt;Alten Feuerwache&lt;/a&gt; angehört haben, hat mir so zum Abschluss nicht so wirklich gefallen. Das hat allerdings eher weniger mit der Musik von &lt;i&gt;Tord Gustavsen&lt;/i&gt; zu tun, die fand ich eigentlich ganz in Ordnung, auch wenn sie mich nicht gerade vom Hocker gehauen hat. Es hätte ab und an ruhig mal ein paar flottere Stücke geben können, aber sonst... nett.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Unangenehm hingegen war a) die Tatsache, dass die Feuerwache bei diesem Konzert über die gesamte Saallänge bestuhlt war, b) die Bestuhlung b) extrem eng stand und c) dass das Publikum heute Abend ausgesprochen unruhig war, was sehr gestört hat. Ständig wurde irgendwo getuschelt, immer wieder mussten sich Leute zur Bar durchkämpfen um leere Gläser zurückzubringen und volle zu holen und immer wieder wurden Gläser umgestoßen. Darunter litt dann auch leider die Atmosphäre im Saal und man konnte sich nicht völlig auf die Musik einlassen. Schade.&lt;/p&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.tordg.no/trio/&quot;&gt;Tord Gustavsen Trio&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;
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<title>Samsas Traum</title>
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<updated>2009-11-06T12:26:58+01:00</updated>
<published>2009-11-05T19:40:00+01:00</published>
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<summary> Gestern Nacht waren wir im  Frankfurter Batschkapp  zu Besuch, um das...</summary>
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&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Gestern Nacht waren wir im &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://batschkapp.tickets.de/de/customer/home&quot;&gt;Frankfurter Batschkapp&lt;/a&gt; zu Besuch, um das Konzert von &lt;i&gt;Samsas Traum&lt;/i&gt; zu hören. Ich persönlich war, ich gebe es zu, am Anfang arg skeptisch - immerhin ist die Musik von Alexander Kaschte nicht unbedingt nach jedermans Geschmack. Und (abgesehen von den Sachen auf dem &lt;i&gt;a.Ura&lt;/i&gt;-Album) kannte ich bis dato nicht sehr viele Stücke von &lt;i&gt;Samsas Traum&lt;/i&gt;.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Was soll ich sagen, mittlerweile höre ich mich durch sämtliche Alben, die meine bessere Hälfte so hat - sprich alle - und kann kaum afhören. Das Konzert selbst fand ich ejdenfalls einfach genial. Ok, auf die Vorbänd hätte ich verzichten können, aber gut. Die Stimmung war super, Alexander Kaschte überraschend sympathisch und die Musik mitreißend.&lt;/p&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.myspace.com/samsastraum&quot;&gt;Samsas Traum&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;
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<title>Richard Bona</title>
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<summary> Das vorletzte Konzert, das ich heute im Rahmen von  Enjoy Jazz  besucht...</summary>
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&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Das vorletzte Konzert, das ich heute im Rahmen von &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.enjoyjazz.de/&quot;&gt;Enjoy Jazz&lt;/a&gt; besucht habe, war von &lt;i&gt;Richard Bona&lt;/i&gt;. Besonders beeindruckend fand ich den musikalischen Werdegang des Jazz-Bassisten aus Kamerun...&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; ...und seine lockere Art mit dem Publikum umzugehen und auf der Bühne Späße zu machen. Die Stimmung im Konzertsaal war jedenfalls riesig - und auch wenn ich Musik dieser Art sonst eher weniger höre, so konnte ich kaum ruhig auf meinem Platz sitzen.&lt;/p&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.bonatology.com/&quot;&gt;Richard Bona&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;
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<title>The Dubliners</title>
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<updated>2009-11-06T12:25:53+01:00</updated>
<published>2009-10-30T23:55:00+01:00</published>
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<summary> Wer weiß wie lange es die  Dubliners  noch gibt, da muss man jede...</summary>
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&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Wer weiß wie lange es die &lt;i&gt;Dubliners&lt;/i&gt; noch gibt, da muss man jede Gelegenheit nutzen, um noch einmal ein ihrer Auftritte live mitzuerleben. Wir haben es jedenfalls getan und das Konzert in Taunusstein (organisiert vom ortsansässigen &lt;i&gt;Folkclub&lt;/i&gt;) besucht. Oh Mann, die Herren sind ja echt nicht mehr die Jüngsten, aber trotzdem noch munter auf der Bühne dabei. Urgestein des Irish Folk. Klar, die Musik war schon sehr traditionell, typisch &lt;i&gt;Dubliners&lt;/i&gt; eben, aber so hatte auch jeder die Chance mitzusingen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Sehr sympathisch fand ich, dass im Hintergrund die ganze Zeit über Fotos aus der gesamten Bandgeschichte gezeigt wurden. Da waren ein paar echt herrliche Aufnahmen dabei. Ebenfalls schön: Um verstorbener Bandmitgleider zu gedenken, wurden von Seán Cannon zwischendurch selbstgedichtete Poems vorgetragen.&lt;/p&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://itsthedubliners.com/&quot;&gt;The Dubliners&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;
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<title>Bill Frisell 858 Quartet</title>
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<updated>2009-11-06T12:25:08+01:00</updated>
<published>2009-10-26T23:25:00+01:00</published>
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<summary> Der heutige Auftritt von  Bill Frisell  war für mich das bisher jazzigste...</summary>
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&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Der heutige Auftritt von &lt;i&gt;Bill Frisell&lt;/i&gt; war für mich das bisher jazzigste Konzert, das ich im Rahmen von &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.enjoyjazz.de/&quot;&gt;Enjoy Jazz&lt;/a&gt; besucht habe. Da ich selbst nicht so häufig Jazz höre, hatte ich meinen Spaß. Einige Sachen waren mir etwas zu experimentell und dissonant, aber die eher klassischen Jazzstücke gefielen mir sehr gut. Ein netter Abend.&lt;/p&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.billfrisell.com/&quot;&gt;Bill Frisell&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;
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<title>Und wie jedes Jahr...</title>
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<id>tag:drachenei.blogspirit.com,2009-10-25:1842963</id>
<updated>2009-10-25T20:28:15+01:00</updated>
<published>2009-10-25T20:25:00+01:00</published>
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<summary>  ...bin ich auch 2009 wieder einmal ein Jahr älter geworden.     Growing old...</summary>
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&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;...bin ich auch 2009 wieder einmal ein Jahr älter geworden.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;i&gt;Growing old is mandatory; growing up is optional.&lt;br /&gt; (Chili Davis)&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Vielen Dank für all Eure lieben Anrufe, SMS, Briefe, Karten, E-Mails und Co.&lt;i&gt;&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
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